Dinge, die ich nicht verstehe (V): Hochglanzmagazine

Das geht schon bei den Namen los: Wer kann denn unfallfrei Men’s Health, Vogue, Vanity fair oder Fit for fun aussprechen, ohne einen Lachanfall oder einen Knoten in der Zunge zu bekommen.

Viel erstaunlicher finde ich, dass es anscheinend Leute gibt, die wirklich 5 Euro und mehr dafür ausgeben, erst mal acht Doppelseiten Photoshop-Ergebnisse durchzublättern, bevor überhaupt das Inhaltsverzeichnis kommt. Vom journalistischem Wert des Rests wollen wir hier nicht weiter reden.

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