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Beitrag zum SepteMeer

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Kiki hat zum SepteMeer aufgerufen und das hier ist das, was mir dazu einfiel. Immerhin (fast) jeden Tag etwas.

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Raus, Wandern: Ahornweg, September 2016 und August 2017

Ahornweg Markierung

Immer rund, immer rund, immer rund, immer rund…

Der Teutoburger Wald ist meine Heimat. Und ein prima Wandergebiet. Bekannt ist der Hermannsweg, neuerdings auch als längere Tour verfügbar, dann heißt es Hermannshöhen. Jedenfalls kommt man irgendwann am Denkmal vorbei, dieser Riesenstatue, die den Cheruskerfürst darstellt, der die Römer vertrieben haben soll.

Ahornweg Markierung

Etwas unbekannter ist der Ahornweg (oder hier), der sich in zwei Schleifen nordöstliche und südwestlich von Bad Iburg bewegt. Iburg, weiß man ja, die berühmte Stadt mit der Iburg in der Bischof Benno… nun, gut.

Praktisch an dem Weg ist, dass man die rund 100km in allerlei Etappen aufteilen kann. Den westlichen Teil bin ich in drei Tagen mit Familie gegangen, den östlichen nun an zwei Tagen. Das sind dann immer gut 20km pro Tag. Es ist zwar nett hügelig, aber nicht allzu anspruchsvoll. Vor allem im Herbst ist es nett, wenn die Ahörner alle rot sind.
Der Weg ist gut ausgeschildert, man kommt gänzlich ohne Kartenmaterial klar. Rund um den Weg gibt es allerlei Orte mit Übernachtungsmöglichkeit, auch für Camper. Zu sehen gibt es hübsche Kurparks, Gradierwerke, Aussichtstürme, eine Burg und diverse nette Kirchen und Kapellen.

Gut einkehren im östlichen Teil kann man:

Ahornweg Feldweg

Im westlichen Teil ist das:

Insgesamt eine schöne Abwechslung zwischen regionaler Kultur, Naturerleben und kulinarischen Genüssen. Kann man mal machen.

Ahornweg Waldweg