2016

Hm, das letzte Mal habe ich darüber 2014 geschrieben. Ich bin ja ein Blog-Profi.

1. Zugenommen oder abgenommen?
Weder noch. Aber immer noch zu wenig.

2. Haare länger oder kürzer?
Weder noch. Die Gehheimratsecken wachsen, der Schnitt passt sich an. Der Lieblingsfriseur redet davon, dass ich immer blonder werde.

3. Mehr bewegt oder weniger?
Mehr. Viel Wandern, Vorbereitungstraining vor dem Laptop zu Youtube-Videos im Keller (Manuels Skigymnastik!).

4. Der hirnrissigste Plan?
Die Bewerbung als Schulleiter. Zum Glück wurde das nix. Jetzt die harte Arbeit aus allen Arbeitsgruppen rauszukommen, die ich betreten habe, um Präsenz und Interesse zu zeigen. Aber insgesamt auf die Füße gefallen.

5. Die gefährlichste Unternehmung?
Einmal über die Alpen. Es gab zwei Stellen, wo mir schwindelig wurde, aber ich habe es geschafft und es war fantastisch.

6. Die teuerste Anschaffung?
Ein neues Dach.

7. Das leckerste Essen?
Die Spaghetti Bolognese auf 3000m Höhe nach 1200m Anstieg. Beste!

8. Das beeindruckendste Buch?
Isabos Pfau. Wobei mich vor allem die Geschichte um die Entstehung und der Erfolg beeindruckt haben, aber das Buch ist auch gut.

9. Der beste Sex?
*hier Tigerlachen einfügen*

10. Der ergreifendste Film?
Hier müsste ein Fernsehfilm stehen, weil ich es kaum ins Kino geschafft habe. Immerhin in „Monsieur Chocolat“ war ich und fand den auch gut.

11. Die beste CD bzw. der beste Download?
Ein Sammlung mit Kammermusiken von Arvo Pärt: „Creator Spiritus“ mit Paul Hillier, Theatre of Voices, Ars Nova Copenhagen u. a.
Außerdem mal wieder ein Elektroalbum, Sinus von Melokind.

12. Das schönste Konzert?
Ich durfte auf dem Opernplatz 100 Bläser dirigieren, während Markus Stockhausen darüber Trompete spielte. Jetzt muss ich nur noch im Lotto gewinnen, dann mach ich das an den Maschteichen mit 500 Bläsern. Tschakka.

13. Die meiste Zeit verbracht mit …?
Gefühlt mit Schule und Elterngesprächen.

14. Die schönste Zeit verbracht mit …?
…der Frau auf Wanderungen.

15. Vorherrschendes Gefühl 2016?
Erst Erleichterung, in der zweiten Hälfte Stress. Das muss wieder anders werden.

16. 2016 zum ersten Mal getan?
Karriere verweigert. Berge zu Fuß überquert. Einen Urlaub ohne Wandern doof gefunden. Wintergewandert.

17. 2016 nach langer Zeit wieder getan?
Einen alten Freund getroffen, gleich wie damals gefühlt. Bei einem Konzert Posaune gespielt. Einen Tag im Bett verschlumpft.

18. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?
Die Milbenallergie. Die Zahnprobleme. Das neue Dach.

19. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
„Wir kommen mit weniger auf der Tour aus!“

20. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Die Neugier über eine körperliche Auffälligkeit, die derjenige inzwischen hat erfolgreich behandeln lassen.

21. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Der Schnaps auf 3000m, den die Unbekannten mit uns teilten.

22. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Irgendwas romantisches zu meiner Frau wahrscheinlich.

23. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Irgendwas romantisches von meiner Frau wahrscheinlich.

24. 2016 war mit einem Wort …?
Wechselhaft.

Nachtrag Digitalisierung

Für fünf Milliarden mach ich das!

Nachdem bekannt wurde, dass fünf Milliarden für die Digitalisierung der Schulen in Deutschland bereit gestellt werden sollen, bilden sich zwei Meinungen heraus. Auf Seiten der LehrerInnen gibt es den Wunsch, erst mal dringendere (wortwörtlich gemeinte) Baustellen anzugehen. Dies wiederum führt zu Verwunderung, grad im Lager der IT-Spezialisten, für die digitale Bildung natürlich die zeitgemäße, zukunftsweisende Form des Lernens ist.

Ich selbst finde die allzu offene Ablehnung der KollegInnen auch etwas merkwürdig, allerdings verstehe ich, dass man geheizte, saubere Toiletten mit Brille und Deckel durchaus reizvoll findet. Auch die Personalsituation ist verbesserungswürdig. Krankheitsvertretungen gibt es kaum und eine Schule gilt ja schon als gut besetzt, wenn 95% des Unterrichts gedeckt ist. Fachunterricht wird dabei kaum beachtet, wenn’s nur Sportlehrer hat und man eigentlich Musiklehrer bräuchte… na, hauptsache 95%. Mathematiker können bestimmt auch 95% = 100% setzen.
Der anderen Seite könnte man vermittelnd sagen, dass es vor allem an einem Konzept für die Nutzung der fünf Milliarden fehlt und dazu habe ich ein aktuelles Beispiel:

Wir haben vier InteractiveBoards an der Schule. Diese wurden günstig gekauft und aufgebaut, ein Messeangebot. Die PCs wurden von einem Elektro-Lehrgang eines Berufsbildungswerks angeschafft und eingerichtet. Die Auszubildenden kannten sich aber weder mit Schulgewohnheiten aus (Grundschüler sollten nicht überall zugreifen können), noch mit den Eigenheiten eines Smart-Boards. Irgendwann hatten alle die Nase voll, dass man eigentlich nur große Monitore hatten und die mitgelieferten Stifte nicht funktionierten. Die Azubis konnten es nicht lösen, nach einem Jahr durften wir den Vertrag lösen, schauten zu zweit selbst, redeten mehrfach über den Wunsch nach Technikern. Zwei Jahre dauerte dieser Prozess. Heute waren zwei Herren da, die in drei Stunden vier Boards zum Laufen brachten. Einfach so, weil sie Ahnung hatten. Sie bekommen viel Geld dafür und ich finde zurecht. Das nächste Mal können wir sie uns aber erst wieder 2020 leisten. Dafür arbeiten die SchülerInnen halt mit OpenOffice.
Es fehlte uns einfach die Kenntnis über all die Möglichkeiten von PCs und deren Peripherie, über Apps und Programme. Vor allem fehlt die Zeit, diese Kenntnis zu erwerben und zu überlegen, wie wir sie sinnvoll in der Schule einsetzen. Wir sind Lehrer und keine Techniker. Wir werden im Unterricht benötigt und wir haben nur 95% und es ist Erkältungszeit.

Mit Konzept wären fünf Milliarden super aufgehoben in Schulen, vielleicht für Zeugnissoftware, Schulverwaltungssoftware, Lernprogramme, IT-Konzepte und Cloud-Systemen speziell für Schulen. Ich wäre auch bereit, so ein Konzept zu entwickeln und umzusetzen. Aber nur mit einem Büro im Kultusministerium. Dort soll es warme Toiletten geben.

#12von12 September 2015

Mach ich auch mal.

Eine schöne Übung, um seinen Alltag zu beobachten. Was macht man eigentlich den ganzen Tag, festgehalten in 12 Bildern. Ganz praktisch ist dieses Mal, dass es am Wochenende ist.


Heute z. B. wartete ich darauf, ein neues Telefon bestellen zu können und dann konnte ich mich nicht entscheiden. Dann halt morgen.


Außerdem war Putztag: Bad, Küche und Wanderschuhe. Man müsste überhaupt mehr über’s Wandern schreiben.


Die Tomaten gehen übrigens grad ab.


Während die Zahnputzbecher heute Panik schoben.


Die Getränke des Tages sind hier in der richtigen Reihenfolge geordnet.


Die übliche Recherche im Internetz ergibt auch nicht Neues.Ich hätte echt gerne eine Parker, aber… (s. Bild 1).

Wie man putzt, wenn man Putzen nicht mag (Bad-Edition)

So viele Tipps, du wirst durchdrehen.

Putzen ist ja eher nicht so trendy. Aber irgendeiner muss es ja machen. Nach diversen kaputten Lieblingsdingen durch Raumpflegerinnen war ich gar nicht mehr recht in Stimmung, diejenige zu ersetzen, die dann wegen Schwangerschaft aufhörte. Und jetzt das Dilemma: Selber putzen macht keinen Spaß, aber Sauberkeit schon.

Also kommt hier die Putzen für Dummies Liste!

Täglich

  • die Duschfliesen abziehen: Du brauchst dazu so einen Fensterwischer. Wenn die Dusche eine Glastür hat, wisch auch die ab. Mach danach die Fugen mit einem Mikrofasertuch trocken.
  • Du brauchst: Den Wischer und ein Tuch.
  • Vorteil: Die Fugen schimmeln nicht, kein Kalk an den Fliesen, d. h. weniger schrubben beim Putzen, man trocknet dabei vor, also riecht das Duschtuch weniger.

Wöchentlich

  • Vor dem Duschen Badreiniger an die Fliesen sprühen, beim Duschen abspülen, nach dem Abziehen mit einem alten Küchentuch trocknen.
  • Außerdem: Das gleiche Zeug in die Waschbecken sprühen, abspülen, trocknen. Flächen drumherum abwischen.
  • Und: Klos reinigen. Kloreiniger und -bürste benutzen.
  • Protipp: Auch unterhalb der Wasserkante bürsten. Wenn’s vom Vorbesitzer ekelig ist von Vati einer Corega Tabs Tablette schnorren und einwerfen.
  • Du brauchst: zwei alte Küchentucher, Badreiniger (z. B. von Frosch), das Zeug von oben, Kloreiniger (Frosch) und -bürste, warmes Wasser.
  • Vorteil: Es glänzt nachher alles.

Regelmäßig (whatever)

  • Schubladen ausräumen und auswischen, Perlatoren abdrehen und in Entkalker legen, Duschtüren und Spiegel säubern
  • Du brauchst: Glasreiniger (Rat mal), Entkalker, das Zeug von oben
  • Vorteil: Was ist schon regelmäßig. Alle drei Wochen?

Selten

  • Alle Porzellanteile mit Scheuermilch schrubben
  • Du brauchst: Scheuermilch (Ha!), einen Putzschwamm
  • Vorteil: brauchst du fast nie machen, das oben reicht.

Und hier die Abschlusstipps:

  • Stell nicht alles voll. Kitschdeko mag eh niemand und ist mühselig abzustauben.
  • Stell dir Boogie an. Boogie ist Putzmusik.
  • Nimm dir einen festen Putztermin.
  • Vergiss deine Seifenschalen nicht.
  • Es muss glänzen, Baby!
  • Kein Stress, nimm nichts zu ernst, trink Sekt dabei.

Was ich nicht verstehe (VII): große Autos, kleine Autos

Eigentlich fahre ich ein großes Auto. Eigentlich fahre ich ein kleines Auto.

Das große Auto kommt von der Frau. Sie hat einen Dienstwagen und der gehört zur oberen Mittelklasse von traditionellen, deutschen Herstellern. Das ist ein tolles Auto für die langen Dienstreisen und wir freuen uns, dass wir ihn auch für die Urlaubsreisen und längere Fahrten nutzen dürfen.
Die Fahrten sind sehr ruhig, bei ca. 140 km/h auf der Autobahn fahren alle Autos bisher ruhig, außer deutlich höheren Autoklassen fahren alle an die Seite, wenn man kommt und drängeln mag ich nicht und muss ich nicht. Auch, wenn man viel über die Firm der Frau meckern kann, gehört der Dienstwagen nicht dazu.

Das kleine Auto gehört uns. Es ist nicht nur klein, sondern auch alt, aber noch kein Oldtimer. Es springt immer an, das mag ich sehr. Es springt auch an, wenn es sechs Wochen draußen herumstand. Es hat auch kaum elektrisches Zubehör, dass kaputt gehen kann. Ab 45 km/h kann man in den fünften Gang schalten, dann fährt es ruhig bis 80 km/h. Dann wird es laut und das ist egal, denn ich fahre nie mehr als 80 km/h auf dem Weg zur Arbeit und zurück.
Auf den Fahrten bin ich sehr ruhig, auch wenn ich ständig geschnitten werde, mir andere Autofahrer die Vorfahrt nehmen und mich, vor allem zu Messezeiten, überholen. Ich muss dann oft einigermaßen heftig bremsen, aber so ist das wohl.

Die Messeleute fahren natürlich Dienstwagen wie den der Frau und größer. Damit ist man wichtig und muss kleine Autos überholen und schnell sein.

Ich mag es, wenn wir, also ich und die Messeleute, von der Hauptstrecke auf die etwas enge und schlecht ausgebaute Landstraße, meine Hausstrecke, wechseln. Und wenn das kleine Auto an den großen Autos vorbeifährt.

Das wäre mir mit dem großen Auto nie passiert.

Wie ich mal nicht mehr 17 sein wollte

„Feel’s like I’m 17 again“ singt das Radio. „Nee“ denk ich.

Ist es ein gutes Gefühl. Nein, denke ich, ist es nicht. Ich will nicht mehr 17 sein und mich schon gar nicht so fühlen. 17 sein heißt:

  • Zuhause wohnen
  • Kaum Geld haben
  • Damit auch: Keine Reisen
  • Kein ordentlicher Wein, viel Bier
  • Keine Ahnung von guten Cocktails oder Rum
  • Billige Autos
  • Schlechtes Essen
  • Schlecht sitzende Kleidung
  • Wenig Körperbewusstsein
  • Wenig Fitness
  • Kein Internet
  • Techno
  • Fehlende Akzeptanz meiner Musik durch Freunde
  • Kein Sex
  • Keine Partnerschaft
  • Schlechte Kosmetik
  • Hautprobleme

Soll ich weitermachen? Heute esse ich besser, bin besser trainiert, bin finanziell unabhängig, habe regelmäßig Sex, habe alles probiert, was zum erfolgreichen Leben gehört und kann darauf verzichten (teures Essen, teure Hotels, große Autos, teure Kleidung). Und ich stehe zu mir und dem, was ich tue. Das soll ich tauschen? Fragt mich mit 50 noch mal.

2014

Ich habe ein Blog, also mache ich auch ein Jahresrückblicksstöckchen. So.

1. Zugenommen oder abgenommen?
Zugenommen. Endlich und dauerhaft, fast ein ganzes Kilo. Nach einer Magen-Darm-Geschichte war ich dramatisch auf unter 50 Kilo gefallen und hatte beschlossen, dass ich mehr Reserven brauche. Also fing ich an darauf zu achten, regelmäßig zu essen. Morgens, Vormittags, Mittags, Nachmittags, Abends. Läuft.

2. Haare länger oder kürzer?
Länger. Der Versuch, die Geheimratsecken durch kürzere Haare zu verschleiern war irgendwie nix. Mit meinem Seitanscheitel sah’s eher nach Adolf aus. Jetzt Popperschnitt, aber wat willste machen.

3. Mehr bewegt oder weniger?
Weniger. Durch den Hauskauf fällt die tägliche Fahrradstrecke aus. Trotzdem bringt die Muckibutze mehr, weil ich entspannter trainiere. Immerhin.

4. Der hirnrissigste Plan?
Meine Pläne hirnrissig? Pah! (Andererseits dachte ich wirklich, ich könnte regelmäßig bloggen, haha.)

5. Die gefährlichste Unternehmung?
Eine 2-Tageswanderung am Lieserpfad. Nicht wirklich gefährlich, aber die Knie haben sich beschwert.

6. Die teuerste Anschaffung?
Die Abdichtung der Kellerwände und eine neue Terrasse. Dazu das Vorgartenniveau um 10cm erhöht. Jetzt nur noch den alten Schuppen einreißen, den Zaun dahinter streichen, das Haus streichen, einen neuen Schuppen aufbauen…

7. Das leckerste Essen?
Im Sommer, im „Ich weiß ein Haus am See“. Selbst gekocht: Lammragout.

8. Das beeindruckendste Buch?
Ich versuch mich ja immer wieder mit E-Readern, was einigermaßen anstrengend ist (eingeschränktes Angebot, wenig in der Bücherei zu leihen). Viel gelesen habe ich die Geschichten über Londons Zauberwelt von Ben Aaronovitch. Als reales Buch hat mir „Handbuch für Detektive“ von Jedediah Berry gefallen. Schön skurril.

9. Der beste Sex?
*hier Tigerlachen einfügen*

10. Der ergreifendste Film?
Hier müsste ein Fernsehfilm stehen, weil ich es kaum ins Kino geschafft habe. Immerhin in „Grand Budapest Hotel“ war ich und fand den auch gut.

11. Die beste CD bzw. der beste Download?
„Aventine“ von Agnes Obel und „Ya Nass“ von Yasmin Hamdan. Gefallen mir sehr gut.

12. Das schönste Konzert?
Die tollsten musikalischen Erlebnisse finde ich oft nicht mehr in Konzerten, da habe ich zuviel zu kritisieren (Musikalität, Ablauf, Kleidung, Bewegung, …). In der Schule hatten wir drei Burschis, die Jazz studieren und die waren der Knaller. Eine irre Energie war im Raum, die auch die Schüler mitriss. Außerdem haben sie sehr cool auch die pubertären Schüler auf ihre Seite gezogen. Toll!

13. Die meiste Zeit verbracht mit …?
Gefühlt mit Schule und Elterngesprächen. Eine inklusive und alternative Schule im Aufbau verlangt das wohl.

14. Die schönste Zeit verbracht mit …?
…der Frau.

15. Vorherrschendes Gefühl 2014?
Puh.

16. 2014 zum ersten Mal getan?
Zwei Tage hintereinander gewandert. Einen Weihnachtsbaum gekauft und aufgestellt. Mit der Frau gestritten.

17. 2014 nach langer Zeit wieder getan?
Rock gespielt, mit Kollegen. Venedig besucht. War superer als beim ersten Mal.

18. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?
Der Streit mit der Frau. Der Tod der Mutter einer Schülerin, die bei uns auch eine AG leitete. Die Dauererkältung, die nur eine verschärfte Form der Milben-Allergie ist.

19. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Mathe ist nicht schlimm. Das ist eine schwere Aufgabe.

20. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Ich bin ein sehr schlechter Schenker. Vielleicht ist es, dass ich mir Zeit genommen habe für jemanden, mit dem ich sonst wenig zu tun haben.

21. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Der Crément nach der anstrengendsten Woche in meinem Leben. Die Zeit, über die Woche reden zu können. Die Tränen weinen zu dürfen, die dazu gehören.

22. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
„Ich halt es nicht aus, wenn wir streiten.“

23. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
„Ich halt es nicht aus, wenn wir streiten.“

24. 2014 war mit einem Wort …?
Puh. (2015 darf mal ruhiger werden.)